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Allgemeine Geschäfts - und Nutzungsbedingungen der
CYBERhouse GmbH
für den Internetdienst klickwork.com – Webworker
1. Allgemeines
Die Plattform klickwork.com bietet registrierten Benutzern ("Webworker") die Möglichkeit, über die Plattform klickwork.com bestimmte, von Auftraggebern vorgegebene Aufgaben (Jobs) zu übernehmen und gegen Vergütung für den Auftraggeber zu erledigen. Die Plattform klickwork.com vermittelt diese Aufgaben entsprechend der Auftraggeber-Vorgaben an registrierte und geeignete (qualifizierte) Webworker. Für die Nutzung des Dienstes gelten die folgenden Bestimmungen.
2. Nutzung der Dienste
Zur Nutzung der Dienste von klickwork.com ist eine (online) Registrierung erforderlich. Der Webworker registriert sich als Privatperson.
Mit der Registrierung erkennt der Webworker die zum Zeitpunkt der Registrierung jeweils gültigen AGB an. Der Webworker versichert, dass alle von ihm angegebenen Daten richtig, vollständig und wahrheitsgemäß angegeben sind. Der Webworker verpflichtet sich, seine Daten auf einem aktuellen Stand zu halten.
Nach erfolgter Registrierung muss die angegebene E-Mail-Adresse verifiziert werden. Pro Webworker ist nur eine Registrierung erlaubt. Ein Anspruch auf Zulassung zum Dienst besteht nicht. klickwork.com behält sich vor, den Betrieb seines Dienstes jederzeit einzustellen.
Für die Geheimhaltung der Kundendaten (Login, Passwort) ist jeder Kunde selbst verantwortlich. Sollten die Kundendaten in die Hände unbefugter Dritter gelangen, ist klickwork.com unverzüglich davon zu unterrichten.
Mit der Registrierung erklärt sich der Webworker auch einverstanden, dass er in unregelmäßigen Abständen Informationen über die Plattform erhält.
3. Qualifikation von Webworkern
Ein Benutzer muss das 14. Lebensjahr vollendet haben, um sich auf klickwork.com als Webworker registrieren zu kommen. Als Minimalanforderung muss ein Webworker Grundkenntnisse im Umgang mit PC und Internet aufweisen. Typischerweise werden die Aufgaben im privaten Umfeld „vom Schreibtisch“ aus durchgeführt. Ein zusätzliches Equipment ist nicht vorgesehen.
Wenn sich ein Benutzer mit einer nachhaltigen Gewinnerzielungsabsicht und regelmäßig als Webworker betätigt, kann es sein, dass er einen Gewerbeschein benötigt (das hängt auch von der Art der Aufgaben ab, die er erledigt). Für Detailauskünfte raten wir zum Kontaktieren eines Steuerberaters. Wir können die persönliche Situation des Benutzers nicht beurteilen und dürfen außerdem keine verbindlichen Rechtsauskünfte erteilen.
4. Abarbeitung von Aufträgen
Der Webworker hat die Möglichkeit, aus einer Anzahl von angebotenen Aufgaben entsprechend seiner Qualifikation und Fähigkeiten einen Auftrag auszuwählen und sich dafür bewerben. Es bleibt dem Auftraggeber des Auftrags vorbehalten, den Zuschlag für die Abarbeitung der Aufgabe an einen Webworker zu vergeben. Mit dem erhaltenen Zuschlag für einen Auftrag akzeptiert der Webworker auch die damit verbundenen und kommunizierten Rahmenbedingungen (wie z. B. Fertigstellungstermin und Qualitätsansprüche).
Der Webworker darf im Zuge der Auftragserfüllung keine Rechte Dritter verletzen oder beeinträchtigen. Insbesondere dürfen die Tätigkeiten nicht verleumderisch, persönlichkeitsverletzend, illegal, pornographisch, sexuell, erotisch, gewaltverherrlichend oder anstößig sein oder damit assoziiert werden. Verstößt der Webworker gegen diese Bestimmung, so behält sich klickwork.com vor, dem Webworker den Zugang zum Dienst zu sperren. Der Webworker hat in diesem Fall keinen Anspruch auf Vergütung seiner bisher erbrachten Leistungen.
5. Nachbesserungsanforderungen und Ergebnisablehnungen
Der Auftraggeber hat die Möglichkeit, Nachbesserungen an den Arbeiten des Webworkers zu fordern. Die Angaben zur Nachbesserung sollten so genau wie möglich formuliert sein, damit dem Webworker die Möglichkeit gegeben wird, entsprechend darauf einzugehen.
Eine Nachbesserung ist für den Webworker nur dann verpflichtend, wenn sie sich mit der ursprünglichen Auftragsbeschreibung oder durch ein Kriterium begründen lässt, bei dem der Auftraggeber davon ausgehen musste, dass dies dem Webworker, auch ohne explizite Erwähnung in der Auftragsbeschreibung, bekannt ist. Der Webworker muss die Nachbesserung in diesem Fall gemäß den Anforderungen des Auftraggebers innerhalb eines von klickwork.com vorgegebenen Zeitraumes vornehmen. Geschieht dies nicht, wird der Auftrag dem Webworker ohne Vergütung entzogen und erneut allen anderen Webworkern zur Verfügung gestellt.
Nach erfolgter Nachbesserung kann der Auftraggeber die Ergebnisse des Auftrages annehmen oder erneut nachbessern lassen.
Eine geforderte Nachbesserung von Auftragsergebnissen muss von einem Auftraggeber detailliert begründet werden.
Die Option "Nachbessern" kann von dem Auftraggeber nur so lange gewählt werden, so lange der Auftrag nicht angenommen oder abgelehnt wurde.
Eine endgültige Ablehnung der Auftragsergebnisse kann nur durch klickwork.com erfolgen: Der Auftraggeber stellt einen entsprechenden Ablehnungsantrag bei klickwork.com, welcher von klickwork.com entsprechend der vom Auftraggeber angegebenen Gründe überprüft wird. klickwork.com trifft dann eine einmalige und endgültige Entscheidung die für beide Parteien bindend ist.
Eine Ablehnung wird nur dann von klickwork.com ausgesprochen, wenn sie sich mit der ursprünglichen Auftragsbeschreibung oder durch ein Kriterium begründen lässt, bei dem der Auftraggeber davon ausgehen musste, dass dies dem Webworker, auch ohne explizite Erwähnung in der Auftragsbeschreibung, bekannt gewesen ist. Dies muss vom Auftraggeber eindeutig in seinem Ablehnungsantrag als Begründung angeführt werden.
Zudem muss dem Webworker vor der Ablehnung zunächst im Zuge einer Nachbesserungsanforderung die Möglichkeit eingeräumt worden sein, dieses Kriterium oder diese Kriterien zu korrigieren.
klickwork.com hat bei unbegründeter oder nicht ausreichender Begründung im Ablehnungsantrag das Recht, die Ablehnung zurückzuweisen. In diesem Fall gilt die Aufgabe als ordnungsgemäß erledigt und wird dem Webworker vergütet. Dieser Vorgang kann nicht rückgängig gemacht werden.
6. Vergütung
Der Webworker erhält für erledigte Aufgaben eine Vergütung. Die Vergütung ergibt sich aus dem anfangs gelegten Gebot des Auftraggebers.
Eine Vergütung für nicht akzeptierte Auftragsergebnisse erhält der Webworker nicht.
7. Auslieferung
Jeder Webworker erhält mit erfolgreicher Registrierung ein Projektkonto, auf dem seine Vergütung für jeden positiv erfüllten Auftrag gutgeschrieben wird. Ab einem Projektkontostand von 100 EURO kann der Webworker die Auszahlung seines Kontostands auf sein Bankkonto veranlassen. Die Auszahlung erfolgt in diesem Fall in der Regel zum 15. eines Monats.
Angelaufende Guthaben im Accountkonto des Webworkers werden nicht verzinst.
klickwork.com behält sich das Recht vor, die Auszahlung auf andere Tage zu verschieben. In diesem Fall wird der Webworker zuvor per E-Mail an die verifizierte E-Mail-Adresse des Webworkers über die Auszahlungsverschiebung informiert.
klickwork.com weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Auszahlungen als Einkünfte einkommensteuerpflichtig sind und bei der Einkommenssteuererklärung anzugeben sind.
Die Vergütungspflicht entfällt, wenn sich herausstellt, dass durch die Auftragsausübung gegen Rechte Dritter verstoßen wird. Eventuell bereits erfolgte Auszahlungen sind in diesem Fall zurückzuzahlen. klickwork.com behält sich in diesem Fall weitere rechtliche Schritte vor.
8. Haftung
Die Haftung von klickwork.com ist ausgeschlossen, sofern diese nicht auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung von klickwork.com oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen von klickwork.com beruhen.
klickwork.com haftet nicht für die Ergebnisse oder Folgen der Auftragsabarbeitung durch die Webworker. Für diese Ergebnisse oder Folgen ist der Webworker selbst verantwortlich.
klickwork.com übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch technische Ausfälle oder sonstige technische Unzulänglichkeiten oder höhere Gewalt entstehen. Insbesondere übernimmt klickwork.com keine Gewähr für die ständige Verfügbarkeit von klickwork.com und der darauf abrufbaren Services.
klickwork.com haftet auch nicht für Verzögerungen oder Ausführungsmängel, die durch eine unklare, unrichtige oder unvollständige Auftragsübermittlung bzw. -erteilung oder durch fehlerhafte Dateneinspeisung entstehen.
9. Datensicherung
klickwork.com führt in regelmäßigen Abständen Datensicherungen der im jeweiligen Kundenaccount abgelegten Daten durch. Sollte es dennoch zu einem eventuellen Datenverlust kommen, wird sich klickwork.com bemühen, den Datenverlust schnellstmöglich zu beheben bzw. den Zustand vor dem Datenverlust wieder herzustellen. Eine Verpflichtung hierzu besteht jedoch nicht.
10. Datenschutz
Zu Datenschutzfragen beachten Sie bitte unsere Hinweise in unserer Datenschutzerklärung.
11. Änderungen dieser AGB
klickwork.com ist berechtigt, diese AGB jederzeit zu ändern. Eine Benachrichtigung des Kunden hierüber erfolgt in Textform per Brief, Fax oder E-Mail und durch die Einstellung der aktualisierten AGB auf http://klickwork.com/about/agb. Sofern der Kunde nicht innerhalb einer Frist von drei Wochen widerspricht oder kündigt, wird sein Verhalten als Zustimmung zu den neuen AGB gewertet, die mit dem von klickwork.com bestimmten Termin Gültigkeit erlangen.
12. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Republik Österreich.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist, soweit rechtlich zulässig, Linz.
Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen nichtig sein oder werden, so bleiben die Bedingungen im Übrigen wirksam.
Stand: 01.01.2010
Allgemeine Geschäfts - und Nutzungsbedingungen der
CYBERhouse GmbH
für den Internetdienst klickwork.com – Auftraggeber
1. Allgemeines
Auf der Plattform klickwork.com kann sich ein Auftraggeber registrieren, um Aufgaben zur Bearbeitung auszuschreiben. Diese Aufgaben sind als (Klein-) Aufträge zu verstehen, die dann von der Plattform klickwork.com entsprechend der Vorgaben an registrierte und geeignete (qualifizierte) Webworker vermittelt werden.
Für die Nutzung des Dienstes gelten die folgenden Bestimmungen.
2. Nutzung der Dienste
Zur Nutzung der Auftragsvermittlungs-Dienste von klickwork.com ist eine (online) Registrierung erforderlich. Der Kunde (im Folgenden Auftraggeber genannt) verpflichtet sich bei der Registrierung, die zum Zeitpunkt der Registrierung jeweils gültigen AGB anzuerkennen und versichert, dass alle von ihm angegebenen Daten richtig, vollständig und wahrheitsgemäß angegeben sind. Der Auftraggeber verpflichtet sich weiters, seine Daten auf einem aktuellen Stand zu halten.
Für die Geheimhaltung der Kundendaten (Login, Passwort) ist jeder Kunde selbst verantwortlich. Sollten die Kundendaten in die Hände unbefugter Dritter gelangen, muss klickwork.com unverzüglich davon informiert werden. klickwork.com behält sich vor, den Betrieb seines Dienstes jederzeit einzustellen.
3. Erteilung von Aufträgen
Der Auftraggeber kann auf der Plattform von klickwork.com Jobs in Auftrag geben. Dazu steht eine eigene Menüführung zur Verfügung. Die Aufgaben müssen bestimmte Standardisierungseigenschaften aufweisen, damit eine entsprechende Eingabe möglich ist. Weiters müssen die Aufgaben geeignet sein, um von der Gruppe der Webworker bearbeitet und gelöst werden zu können. Die Aufgaben können nach Themengebieten und Stichwörtern kategorisieren werden und ggf. mit weiteren Vorgaben zur Abarbeitung (wie z. B. gewünschter Fertigstellungstermin oder Qualitätsstandard) versehen werden.
klickwork.com prüft, ob der Auftrag zur Abarbeitung über die Plattform klickwork.com geeignet ist. klickwork.com behält sich vor, ungeeignete Aufträge zurückzuweisen.
Sind alle Kriterien erfüllt, so vermittelt klickwork.com den Auftrag entsprechend der gestellten Anforderungen an die Gruppe der geeigneten Webworker. Einen Anspruch auf eine erfolgreiche Vermittlung hat der Kunde nicht.
Die Ergebnisse des Auftrages bzw. die Tätigkeitgen, die mit der Erfüllung des Auftrages verbunden sind, dürfen keine Rechte Dritter verletzen oder beeinträchtigen. Insbesondere dürfen diese nicht verleumderisch, persönlichkeitsverletzend, illegal, pornographisch, sexuell, erotisch, gewaltverherrlichend oder anstößig sein oder damit assoziiert werden. Verstößt der Auftraggeber gegen diese Bestimmung, so behält sich klickwork.com vor, die Aufträge zurückzuweisen und nicht zur Vermittlung anzunehmen.
Wird der Auftrag nicht innerhalb der vom Auftraggeber vorgegebenen Zeit erledigt, wird dieser neu vergeben.
4. Abnahme/Nachbesserung
Nach Ablieferung der Auftragsergebnisse an den Auftraggeber kann dieser innerhalb von 72 Stunden mitteilen, ob er mit den Ergebnissen zufrieden ist oder ob er nachbearbeiten lassen möchte.
Mit der positiven Erledigung des Auftrages (Abnahme durch den Auftraggeber) wird die Gebühr an den Webworker fällig und vom Kundenkonto des Auftraggebers aus überwiesen.
5. Nachbesserung und Ablehnung
Der Auftraggeber hat die Möglichkeit, entsprechende Nachbesserungen zu fordern, wenn er mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist. In diesem Fall muss der Auftraggeber seine Änderungswünsche detailliert ausführen. Die Angaben zur Nachbesserung sollten so genau wie möglich formuliert werden, damit dem Webworker die Möglichkeit gegeben wird, entsprechend darauf einzugehen.
Der Webworker ist zur Nachbesserung verpflichtet, wenn sie sich mit der ursprünglichen Auftragsbeschreibung oder durch ein Kriterium begründen lässt, bei dem der Auftraggeber davon ausgehen musste, dass dies dem Webworker, auch ohne explizite Erwähnung in der Auftragsbeschreibung, bekannt ist. Der Webworker hat die Nachbesserung in diesem Fall gemäß den Anforderungen des Auftraggebers innerhalb eines von klickwork.com vorgegebenen Zeitraumes vorzunehmen. Geschieht dies nicht, wird der Auftrag neu vermittelt. Es erfolgt keine Vergütung an den Webworker.
Nach durchgeführter Nachbesserung werden die Ergebnisse erneut vom Auftraggeber überprüft. Eine weitere Nachbesserung ist nur dann zulässig, wenn diese auf der ersten Nachbesserungsanforderung basiert oder durch diese zustande kam. Eine erneute Ablehnung der Auftragsergebnisse muss vom Auftraggeber detailliert begründet werden. Ist ein Auftrag durch eine Abnahme abgeschlossen, so kann keine weitere Nachbesserung mehr eingefordert werden.
Wird einem Auftrag die Abnahme durch den Auftraggeber verweigert, so werden die vom Auftraggeber angeführten Gründe von klickwork.com geprüft. Danach trifft klickwork.com eine endgültige und für beide Parteien bindende Entscheidung. Eine Ablehnung wird von klickwork.com nur dann ausgesprochen, wenn sie sich mit der ursprünglichen Auftragsbeschreibung oder durch ein Kriterium begründen lässt, bei dem der Auftraggeber davon ausgehen musste, dass dies dem Webworker, auch ohne explizite Erwähnung in der Auftragsbeschreibung, bekannt gewesen ist. Zudem muss, wie oben beschrieben, dem Webworker vor der Ablehnung im Zuge einer Nachbesserungsanforderung die Möglichkeit gegeben worden sein, diese Mängel zu korrigieren.
klickwork.com hat bei unbegründeter oder nicht ausreichender Kritik durch den Auftraggeber das Recht, die Beanstandung zurückzuweisen. In diesem Fall gilt der Auftrag als ordnungsgemäß erledigt und wird dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.
6. Kosten / Abrechnung
Um einen Klickwork-Auftrag auf der Plattform klickwork.com einstellen zu können, muss das Kundenkonto ein ausreichendes Guthaben aufweisen. Die Kosten für die Auftragsabarbeitung errechnen sich aus dem erwarteten Aufwand sowie der gewählten Qualitätsstufe und werden im Voraus festgelegt. Dazu gibt der Auftraggeber sein Gebot ab, das er für die Erledigung der Aufgabe bereit ist zu bezahlen. klickwork.com versucht den Auftrag zu den gegebenen Konditionen zu vermitteln. Der Auftraggeber hat keinen Anspruch auf einen Vermittlungserfolg. Kommt unter den eingestellten Bedingungen keine Vermittlung zustande, so hat der Auftraggeber die Möglichkeit, sein Angebot zu erhöhen.
7. Haftung
Die Haftung von klickwork.com ist ausgeschlossen, sofern diese nicht auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung von klickwork.com oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen von klickwork.com beruhen.
8. Datensicherung
klickwork.com führt in regelmäßigen Abständen Datensicherungen der im jeweiligen Kundenaccount abgelegten Daten durch. Sollte es dennoch zu einem eventuellen Datenverlust kommen, wird sich klickwork.com bemühen, den Datenverlust schnellstmöglich zu beheben bzw. den Zustand vor dem Datenverlust wieder herzustellen. Eine Verpflichtung hierzu besteht jedoch nicht.
9. Datenschutz
Zu Datenschutzfragen beachten Sie bitte unsere Hinweise in unserer Datenschutzerklärung.
10. Änderungen dieser AGB
klickwork.com ist berechtigt diese AGB jederzeit zu ändern. Eine Benachrichtigung des Kunden hierüber erfolgt in Textform per Brief, Fax oder E-Mail und durch die Einstellung der aktualisierten AGB auf http://klickwork.com/about/agb. Sofern der Kunde nicht innerhalb einer Frist von drei Wochen widerspricht oder kündigt, wird sein Verhalten als Zustimmung zu den neuen AGB gewertet, die mit dem von klickwork.com bestimmten Termin Gültigkeit erlangen.
11. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Republik Österreich.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist, soweit rechtlich zulässig, Linz.
Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen nichtig sein oder werden, so bleiben die Bedingungen im Übrigen wirksam.
Stand: 01.01.2010